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Taschenbuch 312 Seiten
ISBN: 978-3-7380-3629-9
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Inhalt
Skandalreporter Jack Calhey glaubt nicht an Geister und Dämonen. Doch als sein guter Freund Felix von einer Recherchereise für ein Buch über unerklärliche Phänomene nicht mehr zurückkehrt, wird sein Glaube jäh erschüttert: Felix‘ Spur verliert sich ausgerechnet in dem kleinen schottischen Dorf, das vor fünfzig Jahren von einem Dämon heimgesucht worden sein soll. Und plötzlich kommt es genau dort zu neuen, tragischen Unglücksfällen.

Getrieben von seinem journalistischen Spürsinn, heftet sich Jack an die Fersen seines Freundes. Bald muss er erkennen, dass in dem beschaulichen Küstenort Gleann Brònach nicht alles so friedlich ist, wie es den Anschein hat. Und tatsächlich scheint eine unheimliche Präsenz allgegenwärtig, die ihm nach dem Leben trachtet...

Leseprobe (Pdf)
J.P. Conrad liest aus "Ort des Bösen" (YouTube)
Wissenwertes
Die Idee zur Geschichte kam mir durch einen Zeitungsartikel über einen Farmer, der von seinen eigenen Schweinen aufgefressen worden war.

Einige im Buch beschriebene Locations sind Orten nachempfunden, die ich auf einer Schottland-Rundreise besucht habe.

Ich wollte Schottland ein wenig „verklärt“ und wild-romantisch einfangen, wie in Hitchcocks „Die 39 Stufen“ (The 39 Steps, GB 1935).

Der Ort Gleann Brònach ist fiktiv und bedeutet übersetzt „trauriges Tal“.

Die erwähnte Mrs Markway hat ihren Namen von einem der Protagonisten in „Bis das Blut gefriert“ (The Haunting, USA 1963), einem meiner Lieblings-Gruselfilme.

Die beiden Männer von der Autovermietung heißen wie John Travolta und Samuel L. Jackson im Film „Pulp Fiction“.

Mister Hedren hat seinen Nachnamen von der Schauspielerin Tippi Hedren („Die Vögel“, „Marnie“). Seine Tochter heißt mit zweitem Vornamen „Kay“, der ebenfalls der zweite Vorname von Tippi Hedren ist.

Beim Haus der Fishers hatte ich ein wenig das alte Herrenhaus aus „Psycho“ im Sinn, auch wenn ich es dann ganz anders beschrieben habe.

Die im Buch kurz beschriebene Begebenheit mit Jacks Großvater basiert auf meinen eigenen Erfahrungen.

Die Beschreibung von Jacks Zimmer in dem B&B schließt einige meiner Erinnerungen an das Enkelzimmer bei meiner Großmutter mit ein.

Torey Hills Nachname stammt von einem Charakter aus dem Doris Day Film „Spion in Sitzenhöschen“ (The Glass Bottom Boat, USA 1966).

Im Teaser-Video zu "Ort des Bösen" wird direkt am Anfang die Jahreszahl 1951 eingeblendet, die auch im Buch eine Bedeutung hat.
Leserstimmen
5 Sterne

Buchblogger-Rezension

von Sonnige Bücher, Youtube


5 Sterne

Buchblogger-Rezension

von Steffys kleiner Bücherexpress, Youtube


5 Sterne

Buchblogger-Rezension

von Nimmer Satt, Youtube


5 Sterne

Leserstimmen zu "Ort des Bösen"

zusammengestellt von PERPICX Media


5 Sterne

Ein Buch für eine dunkle Nacht... aber lasst das Licht brennen!

von Emotionen, LovelyBooks Rezensentin

"Der Ort des Bösen" ist ein Thriller, der uns nach Schottland mitnimmt, direkt in die Highlands. Normalerweise hat man da ja eher wild-romantische Liebesgeschichten im Kopf, so war es auch bei mir bisher der Fall. Daher war es für mich eine super Abwechslung, mal einen Thriller zu lesen, der in dieser Gegend spielt.

Mit dem Inhalt will ich mich nicht lange aufhalten, ich möchte nur viel sagen, dass es auf jeden Fall einige Verbrechen und Tote gibt, daher ist das Buch vielleicht nicht für ganz zart besaitete geeignet. Aber ich will niemanden abschrecken, denn die Szenen werden nicht zu ausführlich beschrieben. Einerseits hat man so mehr Gelegenheiten für Kopf Kino, andererseits muss man auch nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen ;-)

Der Hauptcharakter Jack war mir eigentlich von Anfang an sehr sympathisch. Er ist clever und aufgeweckt und hat auch einen gesunden Menschenverstand. Er lässt sich nicht einfach nur mit Halbwahrheiten abspeisen, sondern bohrt nach, was nicht immer ganz ungefährlich für ihn ist ...

Die Geschichte an sich ist sehr spannend und gut aufgebaut. Es gibt verschiedene Handlungsstränge, aber der Autor versteht es gekonnt, sie alle perfekt zusammenzuführen, ohne dass es für mich konstruiert oder gestellt gewirkt hätte. Ich hatte auch nie ein Problem damit, dass die Handlung immer wieder hin und her gesprungen ist und auch zeitlich versetzt war. Das hat dem Buch einen sehr persönlichen und individuellen Touch gegeben. Normalerweise muss man als Autor ja eher aufpassen mit solchen Zeitsprüngen, da der Leser ja schnell mal genervt reagieren kann, wenn er dauernd aus der Handlung gerissen wird und sich wieder neu orientieren muss. Das war hier aber (zumindest für mich gesagt) nicht der Fall.

Ich habe mit dem Buch und einer Decke ein tolles, faules Septemberwochenende auf dem Sofa verbracht. Dass es draußen geregnet hat, hat mich gar nicht gestört, so hatte ich sogar noch ein besseres Feeling ;-)

Für mich hat das Buch auf jeden Fall schon Bestseller Qualitäten! Ich vergebe 5 Sterne für ein tolles Lesevergnügen. Ich kann das Buch jedem Thriller Fan empfehlen, der auf der Suche nach einem "Thrill" ist, der einem kalt den Rücken runter läuft.

Das Buch war das erste Werk, dass ich von diesem Autor gelesen habe, aber ich werde mir auf jeden Fall auch noch andere Werke von ihm anschauen. Kann es nicht erwarten, mehr von ihm zu lesen.
5 Sterne

Gruselig und packend!

von rokat, LovelyBooks Rezensentin

Der für mich total unbekannte Autor J.P Conrad hat es geschafft, mich von der ersten Seite weg mit seinem Buch in Bann zu ziehen.

Bereits der Prolog weckt die Neugierde, und die Spannung hält von Anfang bis zum Ende des Buches an. Teilweise gruselig, teilweise heftig, teilweise witzig – das Buch beinhaltet alles, und in einem packenden Schreibstil. Die Geschichte beinhaltet dabei viele Zeitsprünge – dabei sind die Zeitangaben in den Kapiteltiteln sehr wichtig! – und lebt von zwei Handlungssträngen. Der eine Strang ist die Gegenwart mit Jack Calhey, der Felix sucht, der andere Strang beginnt weit in der Vergangenheit mit Evie, die eine schwere Kindheit erlebt. Die beiden Stränge scheinen nichts damit zu tun zu haben – bis der Autor sie sehr spannend, glaubwürdig und auf tolle Art und Weise zusammenführt.

Jack, die Hauptperson des einen Handlungsstrangs, ist ein sympathischer Mann, der etwas sehr hartnäckig ist, und nicht aufgibt – passend als Skandalreporter. Dadurch macht er sich jedoch nicht nur Freunde – und die Menschen in dem kleinen schottischen Dorf Gleann Brònach haben definitiv Geheimnisse, welche nicht gelüftet werden können!

Evie, die Hauptperson des zweiten Handlungsstrangs, entwickelt sich vom Mädchen zur jungen Frau, und sie ist schwer einzuteilen. Traumatisiert durch ihre Kindheit weiss man nicht so recht, ob man Mitleid mir ihr haben soll, oder sie einfach nur schlimm finden darf. Die weiteren Personen im Buch haben dagegen nur sehr kurze, nicht weniger prägnante Auftritte.

Fazit: Ein toller Thriller, den ich nur weiterempfehlen kann, aber nichts für Zartbesaitete ist! 5 Sterne von mir!
5 Sterne

Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen!

von Supergirl01, LovelyBooks Rezensentin

Das Buch war einfach klasse! Es gab nicht ein Kapitel in dem ich mich gelangweilt habe. Ganz im Gegenteil; ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Die Idee der Geschichte ist auch grandios.

Mir hat am Besten gefallen, dass das Buch immer zwischen zwei Geschichten wechselt, die dann am Ende aber eine als Ganzes ergeben. Besonders dieser Teil ist sehr gelungen! Die Charaktere sind ebenfalls gut beschrieben und sehr gut ausgedacht.

Meiner Meinung nach ist J.P.Conrad am Besten Jacks Charakter gelungen, er ist überaus mutig und clever. Er begibt sich so oft in Lebensgefahr und kommt doch irgendwie immer mit einem blauen Auge davon.

Alle Thriller Liebhaber müssen dieses Buch gelesen haben. Es ist spannend und es passieren zahlreiche Morde und andere Verbrechen.

Mein Fazit: Das war mein erstes Buch von J.P. Conrad und ich würde jederzeit wieder eins lesen. Daher kann ich das Buch wirklich jedem empfehlen.
5 Sterne

Dämonen in Menschengestalt?

von Kasin, LovelyBooks Rezensentin

Schottland - die Highlands, ein Traum aus Natur und Ursprünglichkeit entpuppt sich als Ort des Grauens.

Das Ebook " Ort des Bösen " von Autor J.P.Conrad, ist (...) die ideale Lektüre zum abtauchen in eine Geschichte zum gruseln, fürchten und nicht mehr aus der Hand legen können. Erstmal kurz zur Story: Felix schreibt Sachbücher über Gespenster und Dämonen. Dafür reist er eigens in die schottischen Highlands. Er will einer seltsamen und unheimlichen Geschichte auf die Spur kommen. Aber Felix verschwindet spurlos. Sein bester Freund Jack Calhey ist besorgt und macht sich auf den Weg in diesen kleinen Ort. Eine gefährliches Unterfangen, denn irgendetwas stimmt dort nicht.

Dies ist keine Gespenstergeschichte, aber sie ist gespenstisch. Es geht nicht nur um Dämonen, aber so mancher in der Geschichte ist dämonisch. Die Geschichte ist unterteilt in viele angenehm kurze Kapitel, die alle mit Datumsangaben versehen sind. Sie sind wichtig um das Zusammtreffen von Vergangenheit und Gegenwart zu verstehen. Viele der Kapitel drehen sich um den Hauptprotagonisten Jack, aber es gibt noch eine 'Nebengeschichte', die mir sehr gut gefallen hat. Denn diese ist wie eine psychologische Studie, man folgt schockierenden Begebenheiten aus denen sich unweigerlich Handlungen hervortun die wiederum dramatische Folgen haben.

Der Charakter Jack ist klasse vom Autor dargestellt. Ein Mann den man einfach mögen muss. Ein Freund der allen Gefahren trotzt um endlich Licht ins Dunkel dieses Ortes zu bringen und dabei selbst in furchtbare Gefahr gerät. Schlagfertig in seinen Sprüchen und Gedanken.

Thrillerfans kommen hier voll auf ihre Kosten. Spannung, durchaus auch mal unterschwellig, sehr seltsame Protas, und grausame Verbrechen, die gerade durch die (eben nicht ) beschrieben Details das Kopfkino in vollem Umfang laufen ließ. (...) Dieses Buch kann ich nur empfehlen (...)
5 Sterne

Hat mich völlig in den Bann gezogen!

von igela, LovelyBooks Rezensentin

Felix Byrne reist für Recherchearbeiten in die schottischen Highlands. Dort soll ein Dämon ,der sogenannte Dämon von Glenn Bronach, sein Unwesen treiben.Die Spur von Felix verliert sich in einem kleinen Motel in Schottland....Sein bester Freund Jack Calhhey reist daraufhin nach Schottland und macht sich auf die Suche nach Felix. 10 Jahre vorher: Die kleine Evie Marschall wächst unter schrecklichen Bedingungen auf und entwickelt sich zu einer Jugendlichen, die weder Skrupel noch Hemmungen hat, sich am Leid anderer zu bereichern.

Die Geschichte läuft praktisch über das ganze Buch über in zwei Erzählsträngen. Diese sind so grundverschieden, dass ich mir nicht vorstellen konnte, wie sie sich schlüssig verbinden werden. Einerseits erfährt man hautnah die schwierige , traumatische Kindheit von Evie .... ihr Leben ohne Mutter und ihre Entwicklung, die nicht optimal verläuft. Anderseits steht die Suche von Jack nach seinem besten Freund im Vordergrund. Erst ganz am Schluss des Buches dann ,der für mich jedenfalls, der grosse Ueberraschungsmoment: Die Verbindung der beiden Stränge, die sich absolut schlüssig und logisch in die Story einfügt. WOW! Grosse Klasse und sehr geschickt .

Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet. Evie erlebt und tut Schreckliches. Doch zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl,dass sie überspitzt dar gestellt wird. Ganz grosse Schreibkunst ist doch, die Figuren authentisch zu vermitteln...J. P Conrad ist das gelungen!

Dies war mein drittes Buch von J. P Conrad ...und wie auch bei den beiden anderen, haben mich die Handlung und die Protagonisten völlig in den Bann gezogen!Gänsehaut inklusive!
5 Sterne

Jack the Ripper von Schottland!

von eskimo81, LovelyBooks Rezensentin

Das Cover ist eigentlich Schuld, dass ich mich diesem Thriller zugewandt habe. Die roten Augen, das schwarze Hintergrundbild - eiskalt läuft es den Rücken runter - Gänsehaut, noch bevor man das Buch aufschlägt.

Bereits beim lesen des Prologs habe ich bemerkt, dass dies kein "normaler" Thriller sein wird. Die Gänsehaut war omni präsent, das schaudern, das um sich schauen während des Lesens. Puh, der absolute Wahnsinn. Nägel kauend, Tee trinkend und gemütlich auf dem Sofa sitzend habe ich den Thriller in einem Tag ausgelesen. Gut, lesen kann man das kaum mehr nennen, wohl eher süchtig inhaliert. :-) Gut, ich gebe zu, zu Beginn war ich etwas verwirrt, da sehr viele Geschichten auf mich einprasselten. Da aber die Kapitel mit Datum sehr gut getrennt wurden, musste man einfach genau lesen, dann war es absolut "rund" und logisch.

Ein spannender, fesselnder Thriller, der unter die Haut geht. Einfach wegen den vielen Vorkommnissen, wegen der Gänsehaut. Ein Autor, den ich in Zukunft auf meinem Radar haben werde - genauso müssen Bücher sein. Sie sollen unterhalten, mich ein bisschen gruseln und die Zeit verfliegen lassen. Der Haushalt, der darf auch mal liegen bleiben und wozu gibt es Pizzaservice? (...)

Fazit: Ein absolut genialer Thriller - aber mit der Gefahr, ab sofort nur noch mit Licht einschlafen zu können. Man flieg durch die spannenden Seiten, bibbert, zittert, fühlt die Gänsehaut - leidet mit. Einfach der perfekte Thriller für Liebhaber von gruseligen, Kälteschauer verteilenden Bücher! Ein MUSS für Liebhaber der Thriller-Kunst.
5 Sterne

Rezension zu "Ort des Bösen"

von Jennifer Schön, Facebook / Amazon Rezensentin

Zum Inhalt: In "Ort des Bösen" geht es um den Reporter Jack Callhey (Protagonist in dieser Story, der sich auf eine mysteriöse und gefährliche Suche nach seinem verschollenen Freund Felix begibt. Dieser wollte für sein neues Buch über "unerklärliche Phänomene" ( Geister und Dämonen) recherchieren und kam jedoch nicht mehr von seiner Recherchereise von Schottland nach Hause. Was ist geschehen? Warum meldet er sich nicht nach jeglichen Anrufen, Emails und Narichten nicht? Jack beschließt sich auf die Suche nach ihm zu begeben und seine Spur zu verfolgen. Doch was ihn dort erwartet damit hat er nicht gerechnet! !! In dem kleinen überschaubaren paar Seelendorf Gleann Bronach, in dem vor gut 50 Jahren ein böser Dämon sein Unwesen trieb und viele Menschen in den Tod stürzte, wieder das Dorf heimzukehren scheint ist dieser Schuld an Felix Verschwinden???

Zum Buch: Das Buch hat 309 Seiten, ist in Erzähler Perspektive geschrieben und bildlich, geheimnisvoll und düster mit makaberen Beigeschmack für alle Thriller Fans ein Muss!!! Es ist ab der ersten bis zur letzten Seite packend und spannend und leicht verständlich zu lesen. Der Autor J.P. Conrad hat sich einiges für uns Leser einfallen lassen, um das Werk von der 1.bis letzten Seite stets mit Spannung und stetiger Präsenz und immer wieder nicht durchschaubaren Überraschungen und Ereignissen interessant wirken zu lassen. Der Titel hält was er verspricht!

Zu den Figuren : Es werden verschiedene Personen vorkommen und jede hat eigens ihre Aufgabe die sie Sinn und Zweckgemäß erfüllt. Fazit: Ein Muss für alle Thriller Fans und die die es werden wollen !!! Die Story fesselt einen , dass man das Buch gar nicht mehr weglegen will und das Ende ein wahrer Schock!!!
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